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	<title>User Interface Design und Usability &#187; Allgemein</title>
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		<title>Anwendungen für das iPhone oder der Reiz der Beschränkung</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[User Interface Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Anwendungen auf dem iPhone sind hip. Seit Apple im Frühjahr letzten Jahres das iPhone SDK herausgebracht hat, herrscht eine regelrechte Goldgräberstimmung in der Szene. Geschichten vom schnellen Reichtum einzelner Entwickler und die Möglichkeit, mit schmalem Budget und überschaubarem Aufwand ein verkaufbares Produkt hinzubekommen, hat die Phantasie beflügelt und bisher zu über 25.000 Anwendungen für alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anwendungen auf dem iPhone sind hip. Seit Apple im Frühjahr letzten Jahres das iPhone SDK herausgebracht hat, herrscht eine regelrechte Goldgräberstimmung in der Szene. Geschichten vom schnellen Reichtum einzelner Entwickler und die Möglichkeit, mit schmalem Budget und überschaubarem Aufwand ein verkaufbares Produkt hinzubekommen, hat die Phantasie beflügelt und bisher zu über 25.000 Anwendungen für alle Lebensbereiche  geführt, die im Apple Store für schmales Geld oder kostenlos angeboten werden. Dazu gibt es von Apple ein einfaches Geschäftsmodell: 30% für Apple, der Rest für den Entwickler.</p>
<p>Natürlich springen auch Wettbewerber wie Microsoft, Google und Nokia auf den Zug auf, in der Hoffnung den Hype auch noch für die eigene Plattform nutzen zu können. Wie nachhaltig das Geschäft mit den kleinen Anwendungen ist, die von sinnfrei bis nützlich eingestuft  werden können, wird sich schon bald zeigen. Ich habe jedenfalls den Eindruck, daß die spektakulären Erfolgsgeschichten auch hier ganz am Anfang von den Early Adopters geschrieben werden und dann das ganz normale Geschäft beginnt, mit sich mühsam ernährenden Eichhörnchen.</p>
<p>Aber unabhängig vom Geschäftsmodell ist die iPhone-Plattform für User Interface Designer interessant. Es gibt eine klar begrenzte Spielwiese, deren Faszination auch von den beschränkten Möglichkeiten herrührt:</p>
<ul>
<li>Kleines, aber brillantes Display, 320 mal 480 Pixel groß. Der Platz ist wertvoll. Wenig Raum z.B. für Online-Hilfen, alles wird für die Anwendung benötigt.</li>
<li>Touscreen mit Multitouch. Das Erfassen von Texten ist lästig. Das Zoomen von Bildern mit zwei Fingern ist nett.</li>
<li>Der Benutzer sieht aus einer Sequenz von Anwendungsbildschirmen immer nur einen Screen, niemals mehrere gleichzeitig.</li>
<li>Der mobile Nutzungskontext. Die Anwender haben z.B. nur eine Hand frei, brauchen Zugriff auf Daten mit nur einem Touch, verteilen ihre Aufmerksamkeit auf mehrere Aktivitäten gleichzeitig usw.</li>
</ul>
<p>Das Design von Anwendungen für mobile Geräten weicht natürlich erheblich vom Design von Desktop-Applikationen ab, das haben wir in den letzten Jahren gelernt. Beim iPhone kommen noch weitere Aspekte hinzu. Mehr dazu demnächst…</p>
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		<title>Verbesserungspotentiale entdecken und nutzen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 11:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Expertenmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Heuristische Evaluation]]></category>
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		<category><![CDATA[Usability User Interface Design]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Projekt beginnt in der Regel mit einer Usability-Evaluation des Systems das optimiert oder erweitert werden soll. Diese Evaluation dient sowohl zum Kennenlernen des fachlichen Hintergrunds, der Benutzergruppen, des Nutzungskontexts als auch zum Aufspüren von Verbesserungspotentialen bezüglich Usability und Design. Das Aufzeigen von Problemen steht dabei zunächst im Vordergrund. Das Wesentlichen ist jedoch, daß dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Projekt beginnt in der Regel mit einer Usability-Evaluation des Systems das optimiert oder erweitert werden soll. Diese Evaluation dient sowohl zum Kennenlernen des fachlichen Hintergrunds, der Benutzergruppen, des Nutzungskontexts als auch zum Aufspüren von Verbesserungspotentialen bezüglich Usability und Design. Das Aufzeigen von Problemen steht dabei zunächst im Vordergrund. Das Wesentlichen ist jedoch, daß dort wo die schwächen eines Produktes liegen auch die Potentiale zur Verbesserung zu finden sind. Die Usability Evaluation ist die Grundlage für die Entwicklung von Lösungen.<br />
Als sehr effizient und kostengünstig haben sich dabei sogenannte Expertenmethoden erwiesen. Wir setzen insbesondere die Heuristische Evaluation und den Usability Walkthrough ein.<br />
Solche Expertenmethoden erbringen im Vergleich zu sehr viel aufwendigeren formalen Tests im Usability-Labor bereits im Rahmen weniger Personentage fundierte Ergebnisse, die als verlässliche Grundlage für die weiteren Prozessschritte dienen können.</p>
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